Mitwirkung bei der Steuerveranlagung

Die Steuerveranlagung wird den Steuerpflichtigen durch die Mitarbeiter der Kantonalen Steuerverwaltung eröffnet. Das Steueramt unterstützt die Mitarbeiter des Kantons im Veranlagungsverfahren.

 

Einsprache gegen die Steuerveranlagung

Gegen den Veranlagungsentscheid kann innert 30 Tagen nach Zustellung beim Steueramt schriftlich Einsprache erhoben werden. Die Einsprache muss nicht begründet werden, es sei denn, es liege eine Ermessensveranlagung vor.

Das Einspracheverfahren ist in der Regel mündlich und kostenlos. Auf Antrag des Steuerpflichtigen oder der Veranlagungsbehörde wird es schriftlich durchgeführt.

Detaillierte Informationen zum Einspracheverfahren finden Sie in der Thurgauer Steuerpraxis.

 

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